Momentan kann man in kaum einem Bücherladen gehen, ohne dass der Blick auf eines der sehr speziell anmutenden Cover vom Autor Simon Beckett gezogen wird. Den ersten Band der Krimi-Reihe um den Fornesiker David Hunter, “Die Chemie des Todes”, werden wir Euch hier einmal vorstellen.
Zur Story von “Die Chemie des Todes”
Der Protagonist und ehemalige Forensiker David Hunter zieht in den kleinen, idyllischen Ort Manham in England, um dort nach dem Tod seiner Frau und Tochter als Allgemeinmediziner neu anzufangen. Irgendwann wird eine Bewohnerin des Dorfes ermordet aufgefunden, auf bizarre Weise hergerichtet. Und schon ist David als Koryphäe auf dem Gebiet der Rechtsmedizin in die Aufklärung des Falles involviert.
Kurz darauf gibt es eine zweite Frauenleiche und bald ist klar: der Mörder kann nur einer der Bewohner von Manham sein. David wird tiefer in den Fall verwickelt, als ihm lieb ist und auch als Tatverdächtiger scheinen ihn einige Einwohner nicht auszuschließen. Die nervenzerreibende Suche nach einem Psychopathen beginnt…
Fazit zum Buch
Dem Autor Simon Beckett ist es gelungen, mit “Die Chemie des Todes” einen spannenden Thriller in fließendem Erzählstil zu schreiben, in dem man nebenbei allerlei Interessantes über das Gebiet der Rechtsmedizin erfährt.
Der Spannungsbogen der Story stimmt, immer wenn man denkt, die Geschehnisse werden vorhersehbar, passiert wieder etwas Neues. Wendungen und Überraschungsmomente sind genügend vorhanden, immer wieder nimmt man neue Bewohner des Ortes in den Kreis der Verdächtigen auf.
Das Buch enthält einige recht heftige Szenen, für schwache Nerven ist es wohl nicht gemacht. Es kann es sogar passieren, dass einem das Herz klopft und man eine Gänsehaut bekommt.
Mir ging es so, dass ich das Buch leider etwas zu kurz fand, ich hätte gern noch locker hundert Seiten länger mitgefiebert. Aber dafür gibt es ja auch die weiteren Bücher der Reihe um David Hunter.
Alles in allem ein tolles Buch, nicht nur für Krimifans, das man gar nicht mehr aus der Hand legen will, wenn man einmal angefangen hat es zu lesen.
Urteil: lesen!
Also ich bin persönlich kein Krimifan, aber ja, aber ich war überraschend, weil ich dieses Buch echt spannend gefunden habe. Also ich empfehle euch alle dieses Buch !
Habe bisher das buch noch nicht gelesen aber wenn hier alle sagen das soll so gut sein dann werde ich wohl morgen mal in die buchhandlung fahren und mir das buch mal anschauen und auch vielleicht kaufen wenn es wirklich so ansprechend ist.
LG Stephen